EU-Parlament verweigert AfD-Kontakten - Weber ist entschieden
Das Europäische Parlament hat kürzlich eine eindeutige Position zur Verbindung der EVP-Fraktion und der AfD (Alternative für Deutschland) erklärt. Der EVP-Vorsitz Weber und die EVP-Fraktion haben festgestellt, dass es unter keinen Umständen zu Absprachen mit der AfD kommen darf. Diese Entscheidung wurde in einem offenen Brief an die Fraktionsvorsitzenden anderer EVP-Parteien in Europa getroffen.
Diese Festigkeitsprüfung der EVP-Fraktion im Europaparlament erfolgt im Kontext des zunehmenden Einflusses rechtspopulistischer und extrem rechter Parteien auf das europäische politische Spektrum. Die AfD, die als einer der bekanntesten Vertreter dieser Tendenz in Deutschland gilt, wurde ausdrücklich als unakzeptabel eingestuft.
Die EVP-Fraktion hat damit klargestellt, dass sie keine Verhandlungen oder Zusammenarbeit mit politischen Kräften wie der AfD im Parlament zulassen wird. Dieser Haltung sind auch alle anderen EVP-Parteien in Europa beipflichtet, die gemeinsam für eine rechte Linie im Europaparlament sorgen wollen.
Die Entscheidung spiegelt den Wunsch wider, einen klaren Abstand zu ideologisch extremen Parteien einzulegen und stattdessen auf gemeinsame Interessen und Ideale zu konzentrieren.